„Christlicher Kreisverkehr“

Regierungserklärung

Merkels Gesundheitspolitik passte in 133 Sekunden

Merkels Gesundheitspolitik 2014-01-30 09:29:36Die Gesundheitspolitik scheint in der künftigen Regierungsarbeit keine zentrale Rolle zu spielen. Ganze 133 Sekunden ihrer einstündigen Regierungserklärung vom Mittwoch widmete Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der medizinischen und pflegerischen Versorgung.

Ärztezeitung: http://www.aerztezeitung.de/news/article/854030/merkel-pflegende-angehoerige-unsere-stillen-helden.html

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Der Optimismus ist grenzenlose Heuchelei

Merkels Regierungserklärung: „Im Zweifel für den Menschen“

Ein Lob auf die soziale Marktwirtschaft und ein Plädoyer für die Energiewende standen im Mittelpunkt von Merkels Regierungserklärung. Die Kanzlerin machte sich aber auch für Frauenquote und Finanztransaktionssteuer stark – und erteilte …

Gysi zur Reg.Erklärung  2014-01-30 09:36:06Angelika merkel an Reg. Erklär.  2014-01-30 09:37:13

Quelle: BR http://www.ardmediathek.de/das-erste/mittagsmagazin/merkels-regierungserklaerung-im-zweifel-fuer-den-menschen?documentId=19383906

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Kommentare von uns zur Regierungserklärung der Bundeskanzlerin

Lothar Schwarz meint: Doch bei allem dürfen wir zu keiner Zeit vergessen:

Immer noch leisten Familienangehörige die meiste Pflegearbeit. Sie gehen dabei oft bis an die Grenzen ihrer Kräfte, nicht selten darüber hinaus. Sie sind die stillen Helden unserer Gesellschaft.

(Beifall bei der CDU/CSU und der SPD sowie bei Abgeordneten der LINKEN und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)

Die „Helden“ werden kaum berücksichtigt. Welch eine Heuchelei !

Mit freundlichen Grüßen!

Pflegender Angehöriger ° Lothar Schwarz ° Ettenheimerstr.9 ° D-77975 Ringsheim ° wir-pflegen-daheim.blogspot.de ° wp-Mitglied ° PID-Mitglied

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Roland Brußmann meint: Der „Christliche Kreisverkehr“ muss aufhören!

Sind die Pflegenden in unserem Land wirklich nur 133 Sekunden wert? Gerade wir pflegenden Angehörigen, welche Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr „Die Kohlen für die Pflegewirtschaft aus dem Keller holen“ und das System vor dem pflegerischen Kollaps bewahren, hätten doch nun endlich viel, viel, viel… mehr Anerkennung verdient. Wir wollen nicht nur einfach die „Stillen Helden im Keller“ sein, welche zum Schluss für unsere Mühen in die Armut abwandern, wenn wir nicht mehr gebraucht werden. Wann wird endlich das wichtigste Glied, die Familie, als standfester Pfeiler in den Mittelpunkt der Gesellschaft gerückt?

Wir fordern die Angleichung des Pflegegeldes an die Pflegesachleistung (mindestens f. Stufe III) und eine soziale Absicherung bei der häuslichen Angehörigen-pflege mit Übernahme der Kosten für Kranken- , Pflege – , Arbeitslosen – und Rentenversicherung vom Träger.

Das wäre das Mindeste, was man für unseren Einsatz erwarten könnte.

Mit freundlichem Gruß!

Roland G. Brußmann ° Mitglied und Beisitz Pflegeinitiative Deutschland e.V. ° Parteilos ° Pflegender Angehöriger ° Dr. – W. – Külz – Str. 2 ° 08060 Zwickau

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Angleichung des Pflegegeldes an die Pflegesachleistungen

Jede Unterschrift zählt! * Online: http://www.pflegeinitiative.org/petition/

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Bewegt sich auch etwas für uns…

…für uns pflegende Angehörige!!!???

Deutscher Pflegetag 2014

Vom 23. bis 25. Januar 2014 im Maritim ProArte Hotel Berlin

Andreaqs Westerfellhaus Pflegerat 2014-01-23 10:25:37

Gemeinsam mit unseren Partnern veranstalten wir im Januar 2014 erstmals den Deutschen Pflegetag in Berlin. Die „Herausforderung Pflege“ wollen wir damit – nach jahrelanger Stagnation und zeitnah zur Konstituierung der neuen Bundesregierung – in den Fokus der gesellschaftlichen und politischen Debatte rücken und den Kongress zur zentralen Plattform für alle Beteiligten zum Thema Pflege entwickeln. Daher freuen wir uns, dass es gelungen ist, dem ersten Deutschen Pflegetag im Verbund mit unseren Partnern AOK-Bundesverband, GKV-Spitzenverband, Deutscher Städte- und Gemeindebund und Springer Medizin ein breites Fundament zu geben.

Lesen Sie auf: http://www.deutscher-pflegetag.de/home.html

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Angleichung des Pflegegeldes an die Pflegesachleistungen

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Artikel aus der „Brigitte“

Bildschirmfoto vom 2014-01-23 10:41:08

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Kampf um einen Tagespflegeplatz

Aus dem Gästebuch der PID e.V.

Ich kämpfe für einen Tagespflegeplatz für meinen Mann und würde mich über Unterstützung freuen, denn die benötigen wir dringend.

Ablehnung durch die vierte Tagespflegeeinrichtung in Tübingen..

Westarttalk  Arm und Erschöpft  - Hände 2013-06-11 08:58:28Hier ein Link: Roswitha klick

Nun hat auch die vierte Tagespflegeeinrichtung in Tübingen seine Versorgung abgelehnt.
Seine Versorgung in der Tagespflege haben abgelehnt:

Bürgerheim Tübingen,
KBF Tübingen,
Seniorentreff im Schönblick, Tübingen
Luise-Poloni-Heim, Tübingen.

Die Begründung lautet immer, dass er mehr als dreimal täglich zur Toilette muss, nicht genügend Personal vorhanden ist, nicht genügend Toiletten vorhanden sind usw.
Mehr als drei Toilettengänge am Tag sind nicht erlaubt und nicht akzeptabel.
Die Leiterin einer Einrichtung hat mir vorgeschlagen, ihn zu sedieren damit er nicht mehr so häufig zur Toilette muss. Zu diesem Vorschlag muss ich wohl nichts mehr sagen – da ist alles gesagt.
Da ist auch gesagt unter welchen Umständen und Bedingungen Menschen in manchen teilstationären Einrichtungen leben.

Das Bürgerheim Tübingen hat einen erneuten Probetag vorgeschlagen – diesen werden wir wahrnehmen.
Ob er wohl dieses mal aufgenommen wird? Ich bin gespannt.

Er war immer ein kommunikativer Mensch und war immer viel mit anderen Menschen, auch durch seinen Beruf bedingt, zusammen.
Noch heute ist er kommunikativ, unterhält sich gerne und möchte gerne mit anderen Menschen zusammen sein und nicht immer alleine nur zu Hause.
Die Ablehnung der Tagespflegestätten nehmen ihm einen wichtigen Teil seines Lebens: die ganz normalen Teilhabe am Leben, nämlich sich mit anderen Menschen auszutauschen, nicht einsam zu sein, nicht alleine zu sein.

Er hat einen gesetzlichen Anspruch auf die Versorgung durch eine teilstationäre Tagespflege.
Diesen Anspruch können wir nicht wahrnehmen, da es offensichtlich keine Einrichtung
gibt, die einen Menschen mit einer hypoxischen Hirnschädigung aufnimmt, diesen versorgen und pflegen will.

Die Pflegekasse ist die Behörde, die den Einrichtungen die Genehmigungen zur Betreibung einer teilstationären Tagespflege erteilt.
Mit den teilstationären Einrichtungen hat die Pflegekasse Versorgungsverträge abgeschlossen, die die Sicherstellung einer Tagespflege nach den gesetzlichen Vorgaben garantieren sollen.

Im Rahmenvertrag zwischen den Pflegekassen und den Tagespflege-Einrichtungen in Baden Württemberg ist keine Pflegestufe, keine Krankheit von dem gesetzlichen Recht auf Tagespflege ausgeschlossen, wie ich lesen konnte.

Auch der Gesetzgeber sieht keinen Ausschluss von Krankheiten oder Pflegestufen vor.

Weshalb ist es den Tagespflegestätten, die von Geldern der Pflegekassen, Geldern der Patienten und von Steuergeldern finanziert werden möglich, Patienten mir einer erworbenen Hirnschädigung zu diskriminieren und an der gesetzlich zugesicherten Teilhabe am Leben auszuschließen?

Roswitha, geschrieben am 20.01.2014

Jeder weiß es, doch macht einer was dagegen?

Hinterlistig

Armutsfalle Pflege

Armutsfalle Pflege  2014-01-15 16:35:47

Wenn es um häusliche Pflege geht, dann müssen vor allem Frauen mit einer ‘Armutsfalle‘ rechnen. Sie pflegen Angehörige, stecken dabei im Beruf zurück und werden älter – ihre eigene Rente wird dabei immer kleiner.

Quelle Bayerischer Rundfunk: http://www.ardmediathek.de/br-fernsehen/stationen/armutsfalle-pflege?documentId=17502410

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Stefan Krastel hat ein Herz! Er kämpft!

Pflege als Armutsfalle

Stefan Krastel 1   2014-01-15 16:43:56

Der Pflegenotstand ist hausgemacht. Das müssten wir alles nicht haben, wenn man in unserer Gesellschaft die Familien in den Mittelpunkt stellen würde.

BR – Fernsehen: http://www.ardmediathek.de/br-fernsehen/lavita/pflege-als-armutsfalle?documentId=15631886

Stefan Krastel 3   2014-01-15 16:51:21

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Ankämpfen gegen den Pflegenotstand

Damit Pflege attraktiv wird

Damit Pflege atrakt. wird 2014-01-15 16:30:10

Zum Lebensende drohen immer mehr Menschen nicht nur Hilfsbedürftigkeit und Demenz, sondern obendrein eine schlechte Versorgungslage. Auf dem Pflegecampus der Fachhochschule Deggendorf wird vehement gegen den Pflegenotstand angekämpft.

Quelle Bayerischer Rundfunk: http://www.ardmediathek.de/br-fernsehen/abendschau-der-sueden/damit-pflege-attraktiv-wird?documentId=15553962

 

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Funktioniert der Pflege – TÜV?

Pflege-TÜV

Pflegetüv 2   2014-01-15 16:56:48

Eine Frau stirbt in einem Seniorenheim. Ihr Freund behauptet, sie hätte bei besserer Versorgung länger leben können. Angehörige eines anderen Bewohners erheben ähnliche Vorwürfe. Doch im Qualitätsbericht des sogenannten Pflege-TÜV schneidet das Heim bestens ab. Wie aussagekräftig ist diese Benotung? Und was können Angehörige tun?

Pflegetüv 2014-01-15 16:55:59

Quelle SWR: http://www.ardmediathek.de/swr-fernsehen/marktcheck/pflege-tuev?documentId=19000652

 

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Konfrontiert mit dem Alter und die Folgen

Der Pflege-Check

Pflege Check 2014-01-15 17:04:12

Welches Heim ist das richtige, welche Alternativen gibt es, wie läuft es mit den Pflege-Stufen? NDR Reporterin Susann Kowatsch checkt Alternativen für pflegebedürftige Menschen.

Pflege Chek 2   2014-01-15 17:04:48

Dieser Mann (Bild) würde sein Haus verkaufen damit er Hilfe bekommen kann. —>

Quelle NDR: http://www.ardmediathek.de/das-erste/ndr-sondersendungen/der-pflege-check?documentId=19075270

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Zu Hause ist…

Pflege zu Hause

Pflege zu Hause   2014-01-15 17:08:52

Eine 24-Stunden-Betreuung durch Pflegedienste ist kaum mehr bezahlbar. Daher leben immer häufiger Pflegekräfte – etwa aus Osteuropa – mit im Haushalt. Doch was haben Familien zu befürchten, die Pflegekräfte schwarz beschäftigen? Welche Auswege aus dieser Illegalität gibt es? Diese Fragen und mehr beantwortet Ihnen Rechtsexperte Karl-Dieter Möller.

Quelle SWR: http://www.ardmediathek.de/swr-fernsehen/marktcheck/pflege-zu-hause?documentId=17310578

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Pflege am Boden

Vierter Flashmob vor dem Dom

In Köln findet am Samstag erneut ein Flashmob unter dem Motto „Pflege am Boden“ statt. Die Demonstranten legen sich zehn Minuten lang auf das Pflaster vor dem Haupteingang des Kölner Doms. Sie wollen mit der Aktion auf die Missstände bei den Pflegeberufen hinweisen.Vierter Flashmob  2014-01-15 17:15:24

Quelle Kölner Stadtanzeiger: http://www.ksta.de/koeln/pflege-am-boden–vierter-flashmob-vor-dem-dom,15187530,25856408.html

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Mutter sagt: „Zu Hause ist zu Hause!“

Was wir schon alle Wissen

Immer mehr Menschen pflegebedürftig

Immer mehr pflegebed. 2013-12-23 15:37:04

Bundesweit waren im Jahr 2011 rund 2,5 Millionen Menschen auf Pflege angewiesen – ein neuer Rekord. Tendenz steigend. 2050 werden 4,5 Millionen Menschen pflegebedürftig sein.

MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK: http://www.ardmediathek.de/mdr-fernsehen/mdr-aktuell/immer-mehr-menschen-pflegebeduerftig?documentId=18724316

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Angleichung des Pflegegeldes an die Pflegesachleistungen

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Allen pflegenden und gepflegten Menschen

wünschen wir von ganzem Herzen:

Weihnacten 2013-12-20 14:54:54

Ein frohes gesegnetes Weihnachtsfest

und

einen „Guten Rutsch“ nach 2014.

Mögen Wünsche und Anliegen endlich auf

fruchtbaren Boden treffen.

Sagt Ihnen allen: Der Vorstand und alle Mitglieder der 
Pflegeinitiative Deutschland e.V.!

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Zur Sache:

Pflegenotstand in Deutschland

Zur Sache 2013-12-23 15:32:46

Eine Reform der Pflegeversicherung ist überfällig. Es geht um die Bezahlbarkeit, aber auch die Qualität der Pflege. Jetzt liegt es am neuen Gesundheitsminister Hermann Gröhe und seinem Staatssekretär für Patienten und Pflege, Karl-Josef Laumann, die Reform auch umzusetzen. Am Vormittag haben sich die größte gesetzliche Krankenkasse, die Barmer GEK, und der Sozialverband VdK mit ihren Jahresbilanzen zur Pflege gemeldet. Im Blickpunkt: die steigende Eigenbeteiligung von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen, die schnell an ihre finanziellen Grenzen stoßen, und die Bedürfnisse von Demenzkranken. © WDR 2013

Quelle WDR: http://www.ardmediathek.de/wdr-4/zur-sache?documentId=18714648

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Die Pflege gehörloser alter Menschen

Der Fall Eleonore Walte

Gehörlose alte Menschen 2013-12-23 15:43:44

Kostenprobleme für alte gehörlose Menschen im Alter sind keine Seltenheit. Dazu kommt noch ihr Handicap. Dazu sehen Sie im BR-Fernsehen: http://www.ardmediathek.de/br-fernsehen/sehen-statt-hoeren/die-pflege-gehoerloser-alter-menschen-der-fall-eleonore?documentId=18634794

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Demenzgipfel in London:

Eine Betroffene erzählt

Demenzgipfel London 2013-12-23 15:52:46

Margot Unbescheids Vater erkrankte vor Jahren an der Alzheimer Demenz. Sie unterstützt ihre Mutter bei der Betreuung und Pflege des Vaters. Sie erlebte die eigene Hilflosigkeit, den Mangel an Informationen für den Umgang mit der neuen Situation. Mehr dazu erzählt sie im Gespräch mit hr-iNFO.
Quelle HR: http://www.ardmediathek.de/hr-info/hr-info-das-thema?documentId=18589474

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Unmöglicher Zeitdruck:

Lohndumping und Preisverfall im Pflegedienst

Lohndumping Pflegedienste2013-12-23 15:56:54

Altenpflegerin Anne Hess arbeitet zwar für einen evangelischen Sozialdienst, doch das macht kaum einen Unterschied – der Wettbewerb in der Branche ist hart und auch die Dienste in Kirchenträgerschaft müssen wirtschaftlich arbeiten. Kai Diezemann hat sie einen Tag lang begleitet.

Quelle SWR: http://www.ardmediathek.de/swr-fernsehen-rp/zur-sache-rheinland-pfalz/lohndumping-und-preisverfall-im-pflegedienst?documentId=18487546

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Die Politik versagt bei der Pflege!!!

Welche Möglichkeiten hat der Einzelne?

Klaus Fussek Tagesgespräch  2013-12-23 16:00:25

Früher oder später ist fast jeder betroffen: Wer alt wird, der wird häufig auch pflegebedürftig. Und dann? Unter welchen Bedingungen werden alte Menschen in Deutschland gepflegt? Darüber haben die Anruferinnen und Anrufer im Tagesgespräch diskutiert. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht – als Betroffener, als Angehöriger oder als Berufstätiger im Pflegebereich? Das hat das Tagesgespräch auf Bayern 2 und in BR-alpha gefragt.

Die Politik versagt in der Pfl. 2013-12-23 16:02:53

BR-Fernsehen: http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/tagesgespraech/pflege-heim-angehoerige-versagt-politik100.html

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Ist das nicht Diskriminierend? Regierende, schämt Euch!!!

Wie Behinderte um ihr Recht streiten müssen

 Diskrimminierend2013-12-04 12:19:25Diskrimminierung 2 2013-12-04 12:23:11

Viele Familien, die Angehörige pflegen, fühlen sich vom Staat im Stich gelassen. Jahrelang müssen sie einer finanziellen Unterstützung hinterher laufen.

Quelle: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK: http://www.ardmediathek.de/mdr-fernsehen/umschau/wie-behinderte-um-ihr-recht-streiten-muessen?documentId=18432164

 

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Angleichung des Pflegegeldes an die Pflegesachleistungen

Jede Unterschrift zählt! * Online: http://www.pflegeinitiative.org/petition/

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Einigkeit würde Stärke beweisen, aber…

Union und SPD in Fragen Pflege und Gesundheit zersstritten

Tauziehen bei den Koalitionsgesprächen: Union und SPD sind bei den Verhandlungen zur Pflege- und Gesundheitsreform tief, tief zerstritten.

SPD u. Union zerstritten2013-11-23 14:40:52

Lesen Sie dazu N24: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/3851610/union-und-spd-bei-pflege–und-gesundheitsreform-zerstritten.html

 

Was tut man zur Abänderung…

Wie wir wissen kommen die Parteien tagtäglich zu Koalitionsgesprächen zusammen. Zu verschiedenen Themen haben sich Arbeitsgruppen gebildet. Zum Thema Pflege gibt es eine Arbeitsgruppe, welche vom Herrn Jens Spahn, einem alten Bekannten, geleitet wird. Das eigenartige ist allerdings, dass diese Arbeitsgruppe, wie schon in den letzten Jahren auch, „im Kreis herum sich bewegt“ und wieder einmal zu keiner Einigung kommt. Liegt es an Herrn Spahn, der sich ja um sein Gehalt keine Sorgen machen braucht, da er, wie er selbst schon im TV sagte, sich sein Lohn selbst bestimmen kann. Wie eben so viele Politiker auch. Nur, wir hier an der Basis, die pflegenden Menschen in den Heimen und vor allem die pflegenden Angehörigen zu Hause haben diese Wahl nicht. Ihr Weg führt oftmals in Hartz – IV und dann in die Armut. Sie alle sind angewiesen darauf, dass die Politik ihnen mit aller Kraft unter die Arme greift.

Spahn 2013-11-23 14:26:22

Aber was machen solche Menschen, wie Herr Spahn und seine Gefolgschaft? Sie verzögern eine so dringliche Lösung (wahrscheinlich) mit Absicht. Wann begreifen solche Menschen das Leid in diesem Land? Wann begreifen sie, wie man schnellstmöglich zu einer Verbesserung kommt, wie zum Beispiel durch die Angleichung des Pflegegeldes an die Pflegesachleistung für pflegende Angehörige, Freunde und Bekannte. Die Stimmen in diesem Land vermehren sich für eine solche sinnvolle Lösung. Wie man hier lesen kann:

http://armutdurchpflege.de/wp-content/uploads/2013/10/131022-Unterl%C3%A4nder.pdf 

Nur Herr Spahn und seine „Arbeitsgruppe“ verschließen sich offenbar davor.

Kommentar: R. G. Brußmann (Mitgl. und Beisitz PID e.V - Pfleg. Ang. - Parteilos)

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Transparenter Pflege-TÜV?

 Transparenter Pflegetüv  2013-11-23 14:50:09

Der größte Teil aller Pflegeheime in Deutschland hat die Pflege-TÜV-Noten 1,1 oder 1,2. Gleichzeitig werden immer wieder Vorwürfe laut, dass Heimbewohner nicht richtig ernährt oder gepflegt werden. Was ist der neu geplante Pflege-TÜV wert?

Das Erste „PlusMinus“: http://www.ardmediathek.de/das-erste/plusminus/transparenter-pflege-tuev?documentId=18239998

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Pflege zu Hause – ganz legal!

Pflege zu Hause ganz legal  2013-11-23 14:53:09

Bloß nicht ins Altersheim, das ist der Wunsch vieler Menschen, auch wenn der Alltag nur noch mit Unterstützung oder sogar Pflege funktioniert. Um die hohen Kosten von deutschen Pflegediensten zu umgehen, holen sich viele Familien eine Helferin aus Osteuropa ins Haus. Nach Schätzungen sind es etwa 150.000 Frauen aus Polen, Tschechien und Ungarn. Etwa 90 Prozent dieser Arbeitsverhältnisse sind aber noch immer illegal. Dabei ist es seit Mai 2011 rechtlich erlaubt, eine Haushaltshilfe etwa aus Polen, Slowenien, der Slowakei, Tschechien oder Ungarn zu beschäftigen – wenn man ein paar wichtige Regeln beachtet.

Quelle – SWR: http://www.ardmediathek.de/das-erste/ratgeber-recht/pflege-zu-hause-ganz-legal?documentId=18142318

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Pflegedemonstration am Hauptbahnhof

Pflegedemonstr. am Hauptbahnhof 2013-11-23 14:55:17

Etwa 40 Pflegerinnen haben gegen Missstände in der Pflege demonstriert. Unter dem Motto Pflege am Limit legten sie sich vor den Bremer Hauptbahnhof. Diese Aktion ist Teil einer bundesweiten Kampagne.

Quelle Radio Bremen: http://www.ardmediathek.de/radio-bremen-tv/buten-un-binnen-regionalmagazin/pflegedemonstration-am-hauptbahnhof?documentId=18145040

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Die Bedingungen für pflegende Angehörige sind diskriminierend !

Beding. pfleg. Ang. Hallermann 2013-11-23 14:58:40

Hier finden Sie das Interview mit Susanne Hallermann und hier den interessanten gesamten Newsletter der Bewegungsstiftung.

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Antwort aus dem Bundeskanzleramt !

Reichstag ADP 2013-11-23 15:02:18

Die Initiative Armut durch Pflege erhielt Antwort auf den offenen Brief an die Bundeskanzlerin Frau Dr. A. Merkel zum  Internationalen Tag zur Beseitigung der Armut vom 17.10.2013.  Zitat: Die Sicherstellung und Weiterentwicklung der Pflege ist angesichts der demographischen Veränderungen eine wichtige Aufgabe, auf der ein besonderes Augenmerk in der neu beginnenden Legislaturperiode liegen wird.  Auch unter Berücksichtigung des kürzlich vorgelegten Berichts des Expertenbeirates zur Ausgestaltung und Konkretisierung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes wird erforderlicher gesetzgeberischer Handlungsbedarf zu analysieren und daraus geeignete Maßnahmen abzuleiten sein. Lesen Sie hier das Schreiben in voller Länge

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Kritik

„Solche Pflege ist Folter“

Minutenpflege fällt 2013-06-28 13:26:13

Sprache ist der Schlüssel zur Verständigung. In vielen deutschen Pflegeheimen aber herrscht Sprachlosigkeit. 5 Jahre später müssen die beiden Buchautoren Klaus Fussek und der Fernsehjournalist Schober feststellen, dass sich nichts geändert hat.

 Solche Pflege ist Folter  2013-11-23 14:22:25

Lesen Sie dazu in der Süddeutschen: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-am-pflegenotstand-solche-pflege-ist-folter-1.1822016

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> Jetzt ist es an der Zeit! <

Zeit für die Angleichung des Pflegegeldes an die Pflegesachleistung!

Eine Partei sagt: Ja

Die CSU bekennt sich öffentlich zu der Forderung von pflegenden Angehörigen für die Angleichung des Pflegegeldes an die Pflegesachleistungen! In einem Antwortschreiben zum Internationalen Tag für die Beseitigung von Armut bestätigte die CSU Ihre Position. Lesen Sie hier die Antwort des CSU MdLs Herrn Joachim Unterländer

Dank gilt dem Mitglied (von „Wir Pflegen“ & „Pflegeinitiative Deutschland e.V.) der Frau Brigitte Hald – Hübner, für Ihre konsequente politische Arbeit in Bayern.

Armut durch Pflege Logo 2013-03-31 13:01:15

Jetzt schnaun mer mal…. , sagt Frau Susanne Hallermann (Koordinatorin der Initiative  Armut durch Pflege wir pflegen  Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in Deutschland e.V. Tel.: 02504-6967725 initiative@armutdurchpflege.de

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Kommentar: Dieser Ansatz muss doch auf die anderen Bundesländer ausgeweitet werden können. Bleibt nur abzuwarten, wie man mit diesem Versprechen von der CSU jetzt umgeht. All zu oft haben wir die Hoffnungen aufgeben müssen, weil alles nur „Schall und Rauch“ war. Sehen wir die Sache jetzt einmal positiv und schauen gespannt in die kommende Regierungszeit.

Meint: Roland G. Brußmann
Mitglied u. Beisitz Pflegeinitiative Deutschland e.V.
Pflegender Angehöriger seit 9 Jahren - Parteilos
Unterstützer von "Armut durch Pflege"

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Auf den Punkt gebracht

Häusliche Pflege benachteiligt

Hart aber Fair - Häusliche Pflege benachteiligt  2013-10-31 09:43:18

Alzheimer – eine Krankheit bewegt Millionen, verändert auch das Leben der Angehörigen radikal. „hartaberfair“ legt nach: Welche Hilfe gibt es? Was schützt die Pflegenden davor, auszubrennen und selber krank zu werden?

Quelle zum Thema– Das Erste: http://www.ardmediathek.de/das-erste/hart-aber-fair/hart-aber-fair-haeusliche-pflege-benachteiligt?documentId=17843556

Dement – Pflege im Heim oder zu Hause?

Hart aber Fair -  2013-10-31 09:44:25

Quelle zur ganzen Sendung: http://www.ardmediathek.de/das-erste/hart-aber-fair/dement-pflege-im-heim-oder-zu-hause?documentId=17843500

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Positive Entwicklung

Aus Arbeitslosen sind Pflegekräfte geworden

Aus Arbeitslosen Pflegekräfte 2013-10-31 09:32:12

In Meiningen haben 19 Langzeitarbeitslose Zeugnisse bekommen. Sie sind ab sofort Pflegekräfte, denen ein fester Arbeitsplatz sicher ist. Allerdings gibt es auch Schattenseiten.

Quelle – MDR: http://www.ardmediathek.de/mdr-thueringen/thueringen-journal/aus-arbeitslosen-sind-pflegekraefte-geworden?documentId=17854926

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Ratgeber

Pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige  2013-10-31 09:54:42

Sie sind zu zweit und doch allein: Männer und Frauen, die ihre Partner pflegen. Etwas unternehmen, zärtlich sein, reden – die Zukunftspläne von früher gelten plötzlich nicht mehr. Wie geht man mit so einer Situation um und welche Hilfen gibt es für betroffene Paare, zibb gibt Tipps.

Quelle – RBB: http://www.ardmediathek.de/rbb-fernsehen/zibb/pflegende-angehoerige?documentId=17386956

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Ratgeber

Urlaub für Pflegende – die Kurzzeit-Pflege

Kurzzeitpflege 2013-10-31 09:57:05

Anspruch auf Kurzzeitpflege besteht ab Pflegestufe 1 und immer dann, wenn eine Pflegeperson plötzlich ausfällt. Ebenso in speziellen Krisensituationen. Sie ist begrenzt auf einen Zeitraum von 4 Wochen im Kalenderjahr. Hier erfahren Sie, wie Sie sie beantragen können.

Quelle – BR: http://www.ardmediathek.de/bayern-2/notizbuch-service-bayern-2?documentId=16072758

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Der Wegbereiter Stefan Krastel – Wie es wirklich ist

In der Zwickmühle zwischen SGB II und SGB XI !

( Herr K. ist 46 Jahre alt, pflegt seit 15 Jahren und lebt in Baden – Württemberg )

Meine Forderungen an Politik und Gesellschaft:

Stefan Krastel "Armut d. Pflege 2013-10-31 10:11:23

Ich fordere als Lösung ganz einfach: Das Pflegegeld, das pflegenden Angehörigen zusteht, müsste zumindest bei Pflegestufe 3 an die Pflegesachleistungen angeglichen werden, die ein Pflegedienst oder das Heim bekommt. Inzwischen halte ich Vorträge über die Situation pflegender Angehöriger, ich werde in Fernseh-Talkshows eingeladen, die Medien berichten über mich.

 

Ich spreche hier für die Vielen, die ihre pflegebedürftigen Angehörigen nicht in ein Heim geben wollen: Ich pflege meine Mutter seit 15 Jahren zu Hause, weil das, was Mutter trotz ihrer Behinderung weiterleben lässt, ihre Hoffnung auf glückliche Momente ist. Berührung, Zärtlichkeit spielen eine große Rolle für sie, ein Ausflug an der frischen Luft, überhaupt Ausflüge – diese Betreuung und Pflege kann in kaum einem Heim geleistet werden. Aber die Pflege zu Hause können wir nicht mehr gut machen.

Ich erzähle am besten der Reihe nach. 1998, kurz nach dem Tod unseres Vaters, hatte Mutter einen Schlaganfall und lag fünf Tage im Koma. Wir dachten, sie wacht nicht mehr auf, aber der liebe Gott hat ihr nochmal eine Extrazeit geschenkt. Sie ist seitdem halbseitig gelähmt und spricht fast nicht mehr. Mein erster Reflex war: Das geht mich nichts an. Aber dann tat sie mir Leid, und ich merkte auch, wie wertvoll sie mir war. Ich sah die Verhältnisse in der Reha und beschloss, dass ich meine Mutter nicht im Heim haben wollte. Also zog ich bei ihr ein und gab uns zwei Monate Probezeit. In der Zeit merkte ich, dass ich das kann mit der Pflege, und damit war auch klar, dass ich das mache.

Dabei opfere ich mich nicht auf. Erstens bekomme ich viel zurück von meiner Mutter. Es ist etwas Wunderschönes, in so einer schnelllebigen, auf Gewinn ausgerichteten Zeit mit jemandem zu leben, der mich zwingt, mein Leben zu entschleunigen. Ich sehe das als Geben und Nehmen. Was wäre die Sonne ohne die, für die sie scheinen darf? Zweitens glaube ich, dass ich das moralisch Richtige mache, daraus ziehe ich eine tiefe Befriedigung. Und drittens, auch wenn das abgeschmackt klingt: Ich liebe sie. Ganz einfach.

Das Problem ist nicht die Pflege, das Problem sind die Umstände. Ich sitze in der Zwickmühle zwischen SGB II und SGB XI. Weil ich alleine für meine schwerstpflegebedürftige Mutter (Pflegestufe 3) rund um die Uhr sorgen muss, kann ich nicht arbeiten gehen. Denn die in der ambulanten Pflegeversorgung vorgesehenen Pflegesachleistungen reichen nicht aus, diesen Betreuungs- und Pflegeaufwand, den ich täglich leiste, durch einen ambulanten Pflegedienst abzudecken.

Die ersten sieben Jahre haben die Ersparnisse meiner Mutter gereicht, um die Kosten für die Pflege zu decken, die nicht von der Pflegeversicherung abgedeckt waren. In dieser Zeit habe ich weiter in meinem Friseurgeschäft gearbeitet und jemanden für die Pflege zuhause bezahlt.

Dann war das Geld meiner Mutter weg, und was dann passiert in Deutschland, ist absurd: Hätte ich meine Mutter in ein Heim gegeben, wäre neben der Pflegeversicherung (ca. 1500 Euro monatlich für Pflegesachleistungen) das Sozialamt für die Kosten aufgekommen. Da ich aber beschloss, Mutter zuhause zu behalten, bekomme ich nur 675 Euro Pflegegeld im Monat. Den Rest hätte ich selber aufbringen müssen, aber so viel Geld, wie eine halbwegs legale Pflege kostet, kann ich als Friseur gar nicht verdienen. Ich konnte es mir also schlicht nicht leisten, weiter zu arbeiten und meine Mutter währenddessen zuhause pflegen zu lassen. Ich hatte nur die Wahl, Mutter entweder ins Heim zu geben oder die Pflege komplett selbst zu übernehmen. So bin ich in Hartz IV gerutscht, wo ich nichts verloren habe, und durch Hartz IV bin ich verarmt.

Ich beantragte Unterstützung und musste mein ganzes V ermögen aufbrauchen, bevor ich Hartz IV bekam: Meine Ersparnisse, meine Lebensversicherung, das behindertengerechte Auto, und jetzt steht die Zwangsversteigerung meines Hauses an. Das war eine harte Schule: den eigenen Abstieg vor Augen zu haben und auszuhalten. Aber da bin ich durch. Was wir haben, sind die 675 Euro Pflegegeld, Mutters Rente von etwa 500 Euro und Hartz IV für mich. Ich habe gelernt, mit wenig auszukommen, das hat auch sein Gutes. Das Schlimme ist, dass die Ersparnisse draufgegangen sind. Wenn ich später wieder ein Friseurgeschäft aufmachen will, fange ich bei Null an.

Die meisten Menschen wollen im Alter am liebsten zuhause bleiben, und der Slogan heißt ja auch „ambulant vor stationär“. Aber im Grunde kann man es sich nicht leisten, seine Angehörigen zuhause zu pflegen. Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen, bin ich im Sommer 2009 nach Berlin marschiert und habe Gespräche mit Politikern geführt.

(Vorlage: das Protokoll der Freiburger Journalistin Ulrike Schnellbach, siehe www.schreib-gut.de)

( Bericht aus 2010 – Daten aktualisiert in 2013 )

Offener Brief an Politiker

17. 10. 2013 – Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut

 

Armut durch Pflege Logo 2013-03-31 13:01:15

Die Initiative Armut durch Pflege hat diesen Tag zum Anlass genommen, um gemeinsam mit 3 weiteren europäischen Partnerorganisationen (Österreich, Schottland & Irland) und unter dem Schirm der europäischen Dachorganisation EUROCARERS www.eurocarers.org ein gemeinsames Schreiben an die jeweiligen Regierungsleitungen zu schicken – mit den drei Hauptforderungen pflegender Angehöriger!  Rückmeldungen und Kommentare gerne auf die Facebook – Seite www.facebook.com/armutdurchpflege.de und auf der Homepage www.armutdurchpflege.de und gerne weiterleiten, teilen und „ins Land tragen“ – so bewegen wir gemeinsam etwas!

DANKE!

 

Die Pflegeinitiative Deutschland e.V. verfolgt das gleiche Ziel, wie die > Angleichung des Pflegegeldes an die Pflegesachleistung <.

Deshalb schließen wir uns an und sind schon einmal gespannt auf die Reaktionen und Rückmeldungen, welche auf diese, von der Initiative Armut durch Pflege ausgehenden Aktion folgt.

 

Hier die entsprechenden Links zu den Briefen an entsprechende Politiker:

 

Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel: http://armutdurchpflege.de/wp-content/uploads/2013/10/Offener-Brief-Frau-Dr.-Merkel-17.10.13.pdf

 

Offener Brief an den Premi Minister David Cameron: full document here

 

Alle sind, …sind doch „Gleich“?

In die Rente abgeschoben

Ab in die Altersarmut!!!

Ab in die Altersarmut 2013-09-27 09:09:39

Was viele Leute nicht wissen. Der Staat hat die Macht Sie zu zwingen eine Rente wegen Alterns vorzeitig anzunehmen. Für was und warum werden Menschen hier so bestraft? Deutschland Diskriminiert!Sozialgesetzbuch 2013-09-27 08:58:52

Hier der Beitrag vom „MDR“ Sendung „Escher“ vom 26.09.2013: http://www.ardmediathek.de/mdr-fernsehen/escher/escher-der-mdr-ratgeber?documentId=17310948

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